Shiatsu Praxis


Techniken

Techniken

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Shiatsu

Shiatsu (dt. „Fingerdruck“) ist eine in Japan entwickelte Körpertherapie welche auf der chinesischen Lehre der fünf Wandlungsphasen basiert. Durch sanften oder intensiven Druck mit den Fingern, den Händen oder den Ellbogen entlang der Meridiane (Energielinien) und durch Rotationen, Dehnungen und rhythmischen Bewegungen des Körpers soll das Qi (Energie) ausgeglichen werden.

Shiatsu wirkt sich positiv auf das persönliche Wohlbefinden aus und stärkt sanft die körpereigenen Selbsteilungs- und Abwehrkräfte.

Shiatsu kann u.a. angewendet werden bei: Stress, Schlafstörungen, Erschöpfung und Antriebslosigkeit, Kopfschmerz und Migräne, Verdauungsbeschwerden, Rücken- und Schulterbeschwerden, Menstruations- und Wechselbeschwerden, Schwangerschaft (während und danach)

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Cranio - Sacral - Therapie

Die Cranio-Sacral-Therapie (CST) hat sich aus der Osteopathie entwickelt und stellt das Cranio-Sacralsystem (CSS) in den Mittelpunkt. Das CSS besteht aus den Schädelknochen, den Hirnhäuten und der Hirn- und Rückenmarksflüssigkeit. Es umhüllt das zentrale Nervensystem, welches sich aus Gehirn und Rückenmark zusammensetzt. Durch die Ausschüttung der Flüssigkeit kommt es zu rythmischen Pulsationen, die sich über die Faszien auf den ganzen Körper übertragen. Störungen physischer und psychischer Natur wirken sich auf den Pulsrythmus aus. Die CST versucht Störungen in diesem Rythmus zu erfühlen und durch sanfte Impulse Selbstheilungskräfte in Gang zu setzten, damit sich wieder ein Gleichgewicht einstellt.

CST kann u.a. angewendet werden bei: Stress, Schlafstörungen, Erschöpfung und Antriebslosigkeit, Kopfschmerz und Migräne, Verdauungsbeschwerden, Rücken- und Schulterbeschwerden, Menstruations- und Wechselbeschwerden, Schwangerschaft (während und danach)

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Moxibustion

Moxibustion, auch Moxa-Therapie oder kurz Moxen, bezeichnet den Vorgang der Erwärmung von speziellen Punkten des Körpers. Die Therapie wurde in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) entwickelt.

Das Wort Moxibustion setzt sich aus dem japanischen Wort für die getrockneten und fein geriebenen Fasern von Blättern des Beifußes ("mogusa") und dem lateinisch Wort für verbrennen ("combustio") zusammen.

Bei der Moxibustion verglühen kleine Mengen von getrocknetem Beifuß (Moxa) über bestimmten Therapiepunkten. Den TCM Lehren zufolge wirkt die Hitze in die darunter liegenden Leitbahnen ein und wirkt damit auf den Fluss des Qi. Der Beifuß gilt in Ost und West seit jeher als Heilpflanze.

(vgl.Wikipedia)
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Schröpftherapie

Die Schröpftherapie ist ein traditionelles Verfahren, welches seit vielen Jahrhunderten auf der ganzen Welt eingesetzt wird. Beim "Schröpfen" werden sogenannte Schröpfgläser z.B in Bereich von Myogelosen (muskuläre Verhärtungen) gesetzt. Durch Luftabsaugen wird im Schröpfglas ein Unterdruck erzeugt und dadurch die Durchblutung in diesem Areal angeregt.

Als Nebenwirkung können kreisrunde Blutergüsse zurückbleiben, welche allerdings nach einiger Zeit wieder verschwinden.

(vgl. Wikipedia)